Jul 01

15 Getriebkarts gingen auf dem engen Kurs auf die Reise und zeigten fairen und attraktiven Kartsport. Am Abend stand mit Pascal Jung (Eppelborn) ein Gastpilot ganz oben auf dem Treppchen. Schnellster eingeschriebener Pilot war Marcel Richter aus Weißensburg. Im Zeittraining auf Rang zwei, konnte er im ersten Rennen Jung Paroli bieten und wurde mit einem hauchdünnen Rückstand Zweiter. Im Finale musste er sich dagegen früh geschlagen geben. Trotzdem feierte er den WAKC Tagessieg und machte damit mächtig Boden gut im Gesamtklassement. Dritte wurden Thomas Schumacher (Nauroth) und Hendrik Zeiger (Sotzweiler). Letzterer Zeiger kam im ersten Rennen noch nicht mal eine Runde weit und legte im zweiten Lauf eine sensationelle Aufholjagd hin.

Fotos (138): WAKC

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Jul 01

Nur zwei Fahrer rollten in der Kategorie KF2 an den Start. Im Qualifying war Alexander Dörfler (Hünfeld) deutlich schneller als sein einziger Kontrahent Felix Schindler (Vielbach). Doch im ersten Lauf folgte schon in der ersten Runde für Dörfler das Aus und Schindler siegte kampflos. Im Finale lief jedoch alles glatt für Dörfler, der siegte. Dennis Menze (Wuppertal) dominierte das Geschehen bei den X30 Senioren. Im Zeittraining hatte er einen Vorsprung von etwas mehr als drei Zehntelsekunden auf den Zeitplatzierten Michael Schwall (Waldrach). Während Schwall im ersten Rennen bis auf Position zehn durchgereicht wurde, baute Menze seine Führung kontinuierlich aus und siegte am Ende deutlich. Gleiche Kraftverhältnisse im Finale, Menze übernahm vom Start weg die Spitzenposition und gab diese bis zum Fallen der Zielflagge nicht mehr ab. Paul Nittel (Rockenberg) und Yannick Prillwitz (Bönen) komplettierten in beiden Rennen die Top-Drei.

Fotos (78): WAKC

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Jul 01

Mit 20 Teilnehmern waren auch im Saarland die ADAC Senioren stark besetzt. Bis zum Finale schien es das Wochenende von Alexander Heil (Bad Münster) zu werden. Der Sieger des Finales in Hahn sicherte sich die Pole-Position und einen deutlichen Sieg im ersten Durchgang. Im zweiten Rennen am Nachmittag konnte er auch den Start für sich entscheiden, fiel aber Runde um Runde zurück und musste sein Kart in der 15. Runde im Aus abstellen. Den Sieg erkämpfte sich Franz Grethen vor Norman Bamberger (Groß-Zimmern) und Joachim Fehlau (Ingelheim), der das Feld zu Beginn sogar anführte.

Fotos (62): WAKC

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Jul 01

Innerhalb eines Rennens gingen die KF3, ADAC Junioren und X30 Junioren an den Start. Am Ende standen gleich drei Doppelsieger auf dem Podium. In der KF3 setzte die schnelle Lady Sarah Ganser (Stolberg) ihren Aufwärtstrend fort und dominierte das Geschehen in beiden Rennen. Ein ähnliches Bild bei den ADAC Junioren, dort war es mit Carmelina Simon (Schwalbach/Elm) ebenfalls eine Frau die siegte. Mit zehn Akteuren stellte die X30 Junioren die stärkste Truppe innerhalb des Junioren-Trios. Hier war es Hagen Doppelsieger Marius Simons (Kinderbeuren), der in beiden Rennen als Sieger abgewinkt wurde und damit seine Meisterschaftsführung weiter ausbaute.

Fotos (78): WAKC

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Jul 01

Die Führenden in der Gesamtwertung teilten in Uchtelfangen die Siege unter sich auf. Zeittrainingsschnellster war Lukas Korbela (Lippborg), Meisterschaftskontrahent Max Grün (Herten) folgte auf Rang vier. Im ersten Durchgang entschied Chaira Messina (Bous) den Start für sich, doch nur eine Runde später musste sie Polesetter Korbela ziehen lassen und fiel im Rennverlauf auch noch hinter Grün auf Position drei zurück. Dieser war es auch der im zweiten Rennen das beste Händchen hatte und noch auf den ersten Metern die Führung übernahm und letztlich nach 18 Rennrunden siegte. Korbela wurde vor Hahn Doppelsieger Marco Läsch (Hupperath) Zweiter. Die Tageswertung entschied aufgrund seines besseren Zeittrainingsergebnisses der Lippborger Korbela für sich.

Fotos (56): WAKC

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Jul 01

Neben den Bambini stellt die Klasse World Formula light die zweite Serie für Rundstreckeneinsteiger. Gefahren wird mit leistungsgedrosselt 4-Takt Briggs&Stratton. Schon im Zeittraining wurde die Leistungsdichte der Nachwuchsserie deutlich, gleich zwölf Youngster lagen innerhalb einer Sekunde. Die schnellste Zeit brannte der Meisterschaftsführende Tim Becker (Lüdenscheid) in den Asphalt. Im ersten Rennen verlor er aber am Start seine Position und musste sich an die Stoßstange von Mario Hoffmann (Bergweiler) hängen. In der dreizehnten Runde fand Becker aber eine Lücke und feierte seinen dritten Saisonsieg. Im Finale verteidigte er seine Position und triumphierte wieder. Als Zweiter kam Mario Hoffmann ins Ziel. Marcel Läsch (Hupperath) wurde in beiden Durchgängen Dritter.

Fotos (59): WAKC

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Jul 01

Mit 17 Pilotinnen und Piloten war die Bambini Klasse wieder stark besetzt. Das Schwabe Motosport Duo Leonardo Momcilovic (Waldrach) und Cedric Piro (Heusweiler) dominierte das Geschehen an diesem Wochenende. Im Zeittraining eroberte Momcilovic die Pole-Position und schaffte es auch sich im ersten Rennen hauchdünn gegen Piro durchzusetzen. Im zweiten Durchgang konnte ebenfalls wieder der Waldracher den Start für sich entscheiden. Doch der Druck von Piro war unhaltbar und so musste er in der sechsten Runden seinen Teamkollegen passieren lassen. Im Ziel trennten die beiden nur magere 0,137 Sekunden. Im Kampf um Rang drei setzte sich jeweils Marcel Richter durch. Der Sieg in der Tageswertung ging auf Grund seiner Pole-Position an Momcilovic und auch im Gesamtklassement konnte er seine Führung verteidigen.

Fotos (134): WAKC

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Jun 07

Sonne und Regen wechselten sich beim zweiten Durchgang des Westdeutschen ADAC Kart Cup auf dem Hunsrückring/Hahn ab. Mit 175 Nennungen präsentierte sich die ADAC Regionalserie von seiner besten Seite und zählt zu den größten Clubsportserien Deutschlands.

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Mai 20

Fotos (181): PL-Foto

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Okt 19

Nach den packenden, teils sogar dramatischen Titelentscheidungen im Westdeutschen ADAC Kart Cup 2009 am 20. September auf dem Saarlandring, stand knappe zwei Wochen später schon das nächste Highlight ins Haus. Vom 03. bis 04. Oktober fand in Hahn der ADAC Kart Bundesendlauf 2009 statt. An zwei Vollgastagen mit Marathonprogramm wurden die Bundesmeister aus den insgesamt zehn ausgeschriebenen Klassen gesucht.

So bestand für die WAKC-Akteure die großartige Möglichkeit, sich gegen die Kollegen aus den drei anderen ADAC Regionalserien NAKC, SAKC und OAKC zu profilieren. Rein quantitativ jedenfalls war gegen den Westen der Republik nichts auszurichten. Rund 55 der 140 Teilnehmer wurden durch den WAKC gestellt. mehr lesen »