Rennbericht Wittgenborn 2018

Bambini light: Siegeszug für Luca Schwab

An der Spitze der Bambini light-Kategorie rangierte Phil Colin Strenge (Ebert Motorsport/Unterensingen) nach dem Zeittraining. Doch schon im ersten Rennen folgte die Ablöse. Luca Schwab (DS Kartsport/Essen) war in Höchstform und marschierte nach vorne. Mit einem souveränen Vorsprung sicherte sich der Essener den Sieg und verwies Moritz Haupenthal (TOP Kart Germany/Losheim am See) und Polesetter Strenge auf die Positionen zwei und drei. Im zweiten Lauf musste sich Schwab dem konsequenten Druck seines Verfolgers Haupenthal stellen, behauptete sich letztlich jedoch mit Bravour und brillierte mit einem Doppelsieg. Phil Colin Strenge rundete erneut die Top-Drei des Tages ab und klassierte sich so im zweiten Lauf vor Fabian Böffel (WMR Wir machen Rennfahrer/Tholey) und Karim Apaydin (Dischner Racing/Taunusstein).

Tageswertung Bambini light
1. Luca Schwab (40 Punkte
2. Moritz Haupenthal (36 Punkte)
3. Phil Colin Strenge (32 Punkte)
4. Kerim Apaydin (29 Punkte)
5. Fabian Böffel (28 Punkte)

 

Bambini: Marc Schmitz zeigt Stärke

Bei den leistungsstärkeren Bambini zeigte sich schon im Qualifying ein bekanntes Gesicht an der Spitze des Feldes. Marc Schmitz (Maxim Racing Sport/Neuwied) ergatterte mit einer Fabelzeit die Pole-Position und setzte damit eine neue Rundenbestzeit auf dem Kurs in Hessen. Von der Spitzenposition aus fuhr der Bambini-Routinier zwei fehlerfreie Rennen, sicherte sich einen Zweifach-Sieg und baute seine Meisterschaftsführung somit aus. Im ersten Rennen nahm Jannik Julius-Bernhart (TB Racing Team/Oberleichtersbach) die Beobachterposition ein und folgte zusammen mit Leon Hoffmann (DS Kartsport/Bönningstedt) als Verfolgerduo. Im zweiten Durchgang schaffte es Hoffmann sogar auf Rang zwei nach vorne. Mika Kulik (MSR Racing Team/Endingen) folgte als Drittplatzierter und kam somit am Ende vor Tom Kalender (DS Kartsport/Hamm) und Fynn Wagener (PK Motorsport/Netphen) in das Ziel.

Tageswertung Bambini
1. Marc Schmitz (40 Punkte)
2. Leon Hoffmann (34 Punkte)
3. Mika Kulik (29 Punkte)
4. Tom Kalender (26 Punkte)
5. Maxim Rehm (25 Punkte)